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    Keine Einträge vorhanden!
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    Keine Einträge vorhanden!
  • Steckbrief von Dionysos
    Name
    Dionysos alias Bryce Jenkins
    Augenfarbe
    grün
    Rasse
    Gott (Mitglied des Pantheons)
    Beziehungsstatus
    Single, seit Langem schon
    Universum
    Griechische Mythologie
    Alter
    8000 Jahre
    Größe
    195cm
    Fähigkeiten

    DIE MACHT DES WEINES

    Nun, was fällt den Menschen als Erstes ein, wenn sie an mich denken? Richtig, an den Wein. Die Macht des Weines kennen sie zu Genüge: er lockert die Zunge, senkt die Hemmschwelle, sorgt für Filmrisse und somit für unglaubliche Taten, einige gut, andere eher weniger. Menschen werden durch den Wein alles, von fröhlich bis hin zu aggressiv. Doch das ist nicht unbedingt die Macht, die ich meine. Ja, die habe ich auch, doch auch das ist mit dem Verlust der Machtquelle immer schwieriger geworden. Wo ich damals sogar meinen Halbbruder Hephaistos betrunken machte und auf den Olymp zurück brachte, ist es heute in gewissen Situationen eine Kunst, sogar den Menschen zu beeinflussen.

    Ich habe die Fähigkeit, in jeder Situation den richtigen Tropfen zu geben. Es ist nicht so, dass ich mit einem Bollerwagen voller Wein durch die Straßen gehe, wobei das bestimmt ein witziger Anblick wäre. Nein, ich meine vielmehr, dass ich dafür sorgen kann, dass für die Menschen um mich herum jeder Schluck des Weines ein wahrer Genuss ist. Das bedeutet, dass man mir mit dem schlimmsten Fusel ankommen kann, aus ihm mache ich einen schmackhaften Tropfen. Und damit nicht alles, ich kann den Geschmack beeinflussen, das Aroma, den Abgang ... ich kann aus jedem Schluck einen anderen Wein machen, sogar die Intensität kann ich beeinflussen, von 'trinken wie Wasser' bis hin zum 'einen verheerenden Tropfen' ist quasi alles drin. Ich kann sogar aus Wasser Wein machen, das ist dann aber ein doch recht großer Kraftakt, auf welchen ich momentan eher verzichten möchte.

    LASSET UNS FEIERN, SEID FRUCHTBAR UND MEHRET EUCH

    Genauso, wie ich die Fähigkeit besitze, den Wein zu beeinflussen, so gelingt es mir auch, aus vielen normalen Situationen ein wahres Fest zu schaffen. Natürlich geht das in der Praxis nicht immer, besonders dann nicht, wenn böses Blut im Raume steht. Doch wenn dem nicht so ist, kann ich dafür sorgen, dass man den Stress des Alltages vergisst und sich gehen lässt. Dies kann manchmal auch aus einer einfachen Party ein wahres, nicht jugendfreies Theater machen. Aber auch das gehört zum Leben dazu und gerade dann, wenn ich dabei bin - ich, der Gott der Ekstase - ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich es, wenn ich die Lust dazu habe, zu eben solchen Festen kommen lasse. Dies wiederum bringt mich zu meiner Profession der Fruchtbarkeit. Ich kann in jedem ein gewisses Verlangen hervorrufen, ein Verlangen auf körperlicher Ebene - was jetzt nicht unbedingt die schlechteste ist. Es ist jetzt nicht unbedingt wie beim Amor, ich laufe nicht mit Pfeil und Bogen umher und ziele kinderartig kichernd auf irgendwelche unschuldigen Mitspieler. Nein, ich wähle schon bedacht und versuche, eine gewisse Grenze zu wahren, aber wenn ich bemerke, dass diese körperliche Nähe angebracht und gewünscht ist, versuche ich schon, mein Werk zu tun.

    Als ich auf der Welt umher wanderte, verfielen die Menschen, die mich sahen, in einen ekstatischen Rausch. Sie vergaßen Recht und Ordnung und gaben sich ihren natürlichsten Trieben hin, sie tanzten auf frohlockende Weise, sie feierten zusammen und, wie eben schon geschrieben, kam es auch nicht selten dazu, dass aus einer einfachen Feier eine regelrechte Orgie wurde, ganz den natürlichen, inneren Trieben, die Menschen oft versuchten, zu verstecken. Doch dies ist nicht mehr, meine Mächte sind dafür zu sehr geschwächt und außerdem würde so ein Verhalten nur zu viele Blicke auf mich ziehen, Blicke, die in der heutigen Zeit eher unangenehm wirken.

    Und nicht nur Partykanonen kann ich erzeugen, ich kann sogar dafür sorgen, dass kleine Streitereien unter Gästen vergessen sind oder zumindest für ein paar Stunden Sendepause haben. Damit verfolge ich den Wunsch, einen jeden für eine gewisse Zeit in einen Status des Glücks und der Freude zu bringen, auf dass sie sich der Freude hingeben und feiern. Mir ist es wichtig, dass sie sich in Ekstase feiern, also aus sich raus kommen, in ihrem natürlichen Recht bestätigt sind und feiern. Bei mir hat jeder das Recht, sich so zu geben, wie er ist, so zu feiern und so ausgelassen zu tanzen, wie es ihm gefällt. Ich kann es umschreiben, wie ich will: Freude und Feier geht bei mir irgendwie immer Hand in Hand. Wie oben schon geschrieben, hab ich in meiner Hochzeit sogar meinen Bruder Hephaistos betrunken gemacht, das geht mittlerweile aber nicht mehr so einfach ... eigentlich schade, der Geselle war in diesem Zustand sehr gesprächig.

    DER WAHN IN DIR

    Ich wurde von Wahnsinn getrieben, einst durch Hera. Doch selbst bin ich ein Gott des Wahns, ich kann also Menschen in eine Form des Wahns bringen, in denen sie Taten vollbringen, die sie ganz tief in sich versteckt halten und die sonst nie an die Oberfläche gelangen sollen. Man sagte mir zwar nach, dass ich die Menschen bewusst in den Wahn fallen ließ, aber so ist das nicht. Es ist vielmehr so, dass ich den Wahn in den Menschen selbst bediene. Ich finde den Wahn in den Menschen und zeige ihnen diesen wie einen Spiegel, um sie vom Wahn zu befreien, denn die Menschen erkennen ihren Wahnsinn nicht an. Viele sagen mir nach, ich würde den Wahn aus dem Herzen der Menschen hervorrufen, um für Schrecken zu sorgen, doch vielmehr will ich ihnen den Wahn zeigen und ihnen die Möglichkeit geben, sich von ihm zu lösen.
    Wusstest du, dass...
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  • Dionysos ( )
    aka Homohummel


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