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Notunterkünfte
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#1

Ballard


Die Stadt hat in Ballard Wohnwagen in das hiesige Freischwimmbad gestellt. Luxus ist wohl etwas anderes, aber zumindest können sich die Bewohner über die dauerhafte Schwimmgelegenheit freuen. Untergebracht wird man zu dritt in einem Wohnwagen, der über eine kleine Kitchenette sowie ein Badezimmer mit Dusche und WC. Darüber hinaus können natürlich die sanitären Anlagen des Schwimmbads genutzt werden.

Bainbridge


Das Polizeirevier in Bainbridge ist umgezogen und man entschied sich schnell für eine neue Nutzungsmöglichkeit. Das einstige Großraumbüro wurde durch eingerissene Trennwände noch etwas erweitert und bietet damit genug Platz für Doppelbetten. Die kleineren Büros wurden erhalten und bieten damit Aufenthaltsräume. Ebenso weiter genutzt werden die sanitären Anlagen samt den Revierduschen.

Belltown


Bei der Unterkunft in Belltown handelt es sich um eine Mehrzweckhalle, die vor der Umwidmung als Notunterkunft hauptsächlich kleineren Sport- und Gemeinschaftsveranstaltungen gedient hat. Heute dient sie der Unterbringung der Fremden. Mit weißen Stoffbahnen hat man versucht kleine Zimmer zu schaffen, in denen sich jeweils zwei Stockbetten sowie ein Tisch befinden. Pro Kabine leben demnach vier Personen. Es gibt eine nach Männern und Frauen getrennte Dusche sowie Toiletten.

Capitol Hill


Das Miller Community Center hat seine Pforten ebenfalls für die Neuankömmlinge geöffnet. In der Sporthalle finden sich zahlreiche Einzelbetten, die in einer Reihe stehen und zumindest mit Trennwänden voneinander getrennt sind. Viel Platz bietet es nicht, aber zumindest ein eigenes Bett und ein klein bisschen Privatssphäre. Die anderen Räume wurden als Aufenthaltsräume genutzt und auch die Küche ist allen geöffnet, um sich etwas zu kochen.

Central District


Die Sporthalle der Seattle Word School wurde aufgrund des hohen Bedarfs an schnell verfügbaren Unterküften ebenfalls von der Stadt umgewidmet. Die Bedrängnis, in der die Stadt zum Zeitpunkt der Entscheidung steckte, erkennt man bei dieser Unterkunft auf den ersten Blick. Die Halle ist vollgestellt mit Stockbetten, Privatssphäre hat man nur für die wenigen Minuten am Tag in denen man auf Toilette geht. Ansonsten muss man sich auch die - immerhin nach Männern und Frauen unterteilten - Duschen teilen. Einziger Lichtschimmer sind die emsig bemühten Ehrenamtlichen, die mit Spenden und Einsatz versuchen das Beste aus der angespannten Lage zu machen.

Columbia City


Im John-C-P-Patch-Park wurden Zelte in verschiedenen Größen aufgestellt. Hier werden die Fremden einzeln, zu zweit oder zu viert untergebracht, Schlafsäcke und Isomatten inklusive. Natürlich fragt man sich, wie es im Winter laufen soll, doch mit dieser Frage wird man sich erst auseinandersetzen, wenn es soweit ist. Ein mobiler Wagen für sanitären Anlagen deckt das nötigste ab - ebenso wie regelmäßige Essenslieferungen.

Delridge


Das Viertel kann man getrost als Wohn- und Freizeitsbezirk bezeichnen und besticht durch viele Parks und Grünanlagen, in denen man sich die Zeit vertreiben kann. Im Süden wurde in einem solchen Park ein kleines Container-Dorf eröffnet. Die Container sind mit einem Stockbett und einem Einzelbett, einem Tisch und drei Stühlen sowie einem Kleiderschrank ausgestattet. Mehrere Wagen für sanitäre Einrichtungen stehen den Bewohnern ebenfalls zur Verfügung.

First Hill & Squire Park


Die Town Hall, die sonst durch verschiedene Konzerte, Aufführungen und Versammlungen glänzt, wurde von den Stühlen befreit und gibt damit genug Platz für zahlreiche Einzelbetten. Wie in anderen Veranstaltungshallen gibt es zahlreiche Toiletten - allerdings keine Duschen.

Georgetown


Während Georgetown als kreatives und buntes Viertel gilt, in dem man stilvolle Handwerkskunst, kleine Hipsterläden und allerlei Antiquitäten findet, fehlt es der Unterkunft dort leider völlig an Charme. Eine alte Industrielagerhalle, die seit der Insolvenz des Betreibers leer gestanden hatte, wurde als provisorische Unterkunft neu belebt. Weiße Trennwände wurden so verbunden, dass sich ein Zimmer an das nächste reiht. Betreten werden diese durch Lücken zwischen den Wänden, die mit einfachem Stoff zugehangen werden können, um ein Mindestmaß an Privatssphäre schaffen zu können. In jedem Zimmer befinden sich zwei bis vier Betten, je nachdem ob es sich um Einzel- oder Stockbetten handelt. Die Halle ist schlecht isoliert und es fehlt an anständigen sanitären Anlagen. Dixie-Klo's und provisorische Duschen müssen für den Augenblick genügen.

Industrial District


In einer Mehrzweckhalle im Süden des Viertels hat man zwei Reihen Doppelstockbetten aufgebaut. Es ist eine kleinere Halle, die keine Möglichkeit der Abtrennung gibt. Dafür hat sich die naheliegende katholische Kirchengemeinde bereiterklärt die dortigen Bewohner täglich mit leckerem, selbstgekochtem Essen zu verwöhnen. Die sanitären Anlagen sind ebenfalls gering ausgebaut, sodass es nur eine Dusche gibt. Diese ist nach verschiedenen Zeiten für die getrennten Geschlechter begehbar. Immerhin sind die Toilettenanlagen nach Geschlecht getrennt.

International District/Yesler Terrace


Das von einem Pastor gegründete, und von der katholischen Kirche unterstützte, Obdachlosenheim im International District hat seine Tore auch für diejenigen geöffnet, die nicht aus Seattle stammen. Die 'Operation Nightwatch' reduziert die Auswirkungen von Armut und Obdachlosigkeit, in Übereinstimmung mit der Lehre Jesu, unsere Nächsten zu lieben. Von den Idealen und religiösen Ansichten der Betreiber und Ehrenamtlichen kann man halten, was man will. Man bekommt aber immerhin ein kleines möbliertes Zimmer. Sie werden mit einem Bett, einer Kommode und einem Mini-Kühlschrank ausgesttat. Die Badezimmer werden gemeinsam genutzt, und eine Gemeinschaftsküche bedient jedes Stockwerk. Aktivitäten und Ausflüge werden von einem Wohnungskoordinator geplant.

North Seattle


Schon seit Monaten haben sich die Gerüchte über die Insolvenz der Werft in North Seattle gehalten. Mit Auftauchen der Schwachstellen bekam das Unternehmen jedoch den Stich ins Herz, da es in Seattle einfach keinen Markt für Schiffe mehr gibt. Seitdem nutzt man das Gelände als weitere Unterkunft. In der Fabrikhalle wurde das Tor geschlossen und zahlreiche Stockbetten aufgestellt, die von kleinen, weißen Stoffwänden getrennt werden. In dem Mitarbeiterbereich gibt es einige Toiletten und ein paar Duschen, die genutzt werden können. Beeindruckend an der Familienunterkunft ist wohl, dass man einen wunderschönen Blick auf das Wasser hat.

Northeast Seattle


Die Villa Academy ist eine katholische unabhängige Schule, die sich der Exzellenz in der Erziehung des ganzen Kindes verschrieben hat und von der kabrinischen Tradition geleitet wird, mitfühlende Herzen und selbstbewusste Köpfe zu erziehen. Angesichts der großen Bedürftigkeit der Neuankömmlinge hat sich die Schule dazu entschlossen ihre Pforten auch jenen zu öffnen, die ihre Hilfe benötigen. In mehreren Klassenzimmern der Mittelschule, die auf einem eigenen Flur liegen, wurden gebrauchte Betten und Schränke aufgestellt, um den Fremden einen Schlafplatz zu eröffnen. Die Sporthalle bietet Duschen und Toiletten, die für diese Zeit allein den Hilfsbedürftigen offen stehen. Aufgrund des Umstandes, dass es sich um eine Schule mit laufendem Schulbetrieb handelt, gibt es einige Regeln, die den Umgang mit den Schülern sowie allgemeine Verhaltensweisen bestimmen.

Northwest Seattle


Ein leerstehendes Haus, das die Stadt nicht unter den Hammer bekommen hat, wurde kurzerhand zur Flüchtlingsunterkunft umgewandelt. In Vierbettzimmern werden die Bewohner untergebracht, haben eine großzügige Küche und Badezimmer auf jeder Etage.

Waterfront [Frauen & Kinderunterkunft ]


Das Green Tortoise Hostel gehört sicher nicht zu den Top-Hotels in Seattle. Allerdings bietet auch wenig Raum um sich zu beklagen. Die Lage ist direkt am Hafen und nahe der Innenstadt sehr gut und man ist um Sauberkeit bemüht, wenngleich mit der Schließung des Hostels für alleinstehende Frauen und Kinder natürlich dazu geführt hat, dass es nun keinen Zimmerservice mehr gibt. Dafür hat man den Luxus eines einfachen Zimmers mit Stockbetten, Doppel- oder Einzelbetten und einem kleinen, privaten Badezimmer mit Dusche und WC.

West Seattle


Die Roxhill Station gehörte früher zu einer der großen Umschlagsbahnhöfen, die das südliche Umland bedienten. Seitdem die Barrieren jegliches Durchkommen verhindern steht der Bahnhof jedoch weitestgehend still, sodass sich die Stadt dazu entschieden hat die wenigen Linien, die den Bahnhof noch anfahren, umzuleiten und damit eine weitere Unterkunft für die vielen Fremden zu eröffnen. Die Eingangshalle bietet Platz für zahlreiche Betten, verfügt über diverse Snackautomaten und sanitäre Einrichtungen.
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